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HANDELSBEDINGUNGEN

Trade360 bietet die besten Bedingungen im Online-Handel. Feste Spreads, tausende Vermögenswerte zum Handel, großartige Hebel – bei Trade360 erhalten Sie als das und noch viel mehr. In diesem Abschnitt finden Sie eine einfache Erklärung unserer Handelsbedingungen, die Sie alle kennen müssen, bevor Sie ein CrowdTrader werden können.


Spreads

Trade360 bietet seinen Händlern den Vorteil, mit festen Spreads zu handeln – das sind die geringen Provisionen, die Makler für jede neue Position berechnen.

Spreads sind die Differenz zwischen Geld- und Briefkurs.

Der Geldkurs wird vom Markt festgelegt und ist der Preis, den Käufer zu zahlen bereit sind, um die Basiswährung (z. B. EUR) im Austausch gegen ihre Gegenwährung (z. B. USD) zu kaufen.

Der Briefkurs wird vom Makler festgelegt und ist der Preis, denn der Makler zu zahlen bereit ist, um die Basiswährung im Austausch gegen seine Gegenwährung zu verkaufen.

Rollover

Trade360 berechnet eine branchenübliche, standardmäßige Rollover-Gebühr (Overnight-Swap) für Trades, die nach 00:00 Uhr GMT noch offen sind.

Wie Rollover funktioniert:

Rollover ist ein Zinssatz, den Händler für Positionen zahlen oder erhalten, die von einem Handelstag auf den nächsten „rolliert“ werden.

Ein Beispiel für Rollover:

Nehmen Sie an, Sie würden das Währungspaar EUR/NZD handeln. Der Zinssatz für den Euro beträgt 0,05 %; der Zinssatz für den NZD 3,50 %. Beachten Sie, dass der Euro die Hauptwährung ist und sein Zinssatz niedriger ist als der des neuseeländischen Dollars. Kauft der Händler also den Euro, wird ihm der Rollover berechnet; und verkauft er den Euro, erhält er die Rollover-Gebühr.

Rollover-Zeiten:

Sonntagnacht – Montag: regulärer Rollover.

Montagnacht – Dienstag: regulärer Rollover.

Dienstagnacht – Mittwoch: regulärer Rollover.

Mittwochnacht – Donnerstag: Eine Rollover-Gebühr wird am Mittwoch, Freitag und Samstag berechnet.

Donnerstagnacht – Freitag: Kein Rollover.

Slippage

Beim Online-Handel ist die Slippage die Differenz zwischen dem erwarteten Kurs eines Trades und dem Kurs, zu dem er tatsächlich ausgeführt wird. Slippage tritt meist zu Zeiten volatiler Märkte auf. Tritt Slippage auf, so geschieht dies gewöhnlich zwischen Handelssitzungen oder bei Marktöffnung.

Bei Trade360 ist Slippage sehr selten. In der Tat kommt es im Devisenhandel nur zu Slippage, wenn die Marktvolatilität extrem hoch ist und es unmöglich macht, den festgelegten Orderkurs auszuführen.

Auch beim Aktienhandel ist Slippage sehr selten und tritt nur auf, wenn es zu einer Änderung beim Spread des Vermögenswertes kommt.

Aufgrund der von bestimmten Regulierungsbehörden auferlegten Beschränkungen kann der für Sie verfügbare Hebel abhängig vom Land Ihres Wohnsitzes unterschiedlich hoch sein. Für Einwohner Polens ist der Hebel auf maximal 1:100 beschränkt.

Handelszeiten

Die Handelszeiten können sich aufgrund der Marktliquidität, von Feiertagen oder Off-Trading Hours ändern.

Die Spreads können während volatiler Marktbedingungen variieren.